Mo der Mähroboter: vom Kinderzimmer in den App Store.
Ein Spiel für Kinder ab zwei Jahren – entstanden aus einer Idee für den eigenen Sohn, heute weltweit im App Store. Dazu eine Website in elf Sprachen, auf der man das Spiel direkt im Browser ausprobieren kann, bevor man es herunterlädt. App, Website, Grafik, Vertonung und Betrieb kamen aus einer Hand.
Ein Spiel, das ein Zweijähriger allein bedienen kann
Spiele für sehr kleine Kinder scheitern meist an denselben Dingen: zu viele Knöpfe, Text, den noch niemand lesen kann, Zeitdruck – und die Möglichkeit zu verlieren. Ein Zweijähriger legt das Gerät dann weg.
Die Regel für Mo war deshalb streng: eine Geste, kein Fehlschlag, kein Zeitdruck. Das Kind tippt irgendwo in den Garten, Mo fährt hin und mäht. Fährt er über ein Spielzeug, nimmt er es mit und bringt es zur Kiste. Ist alles gemäht, gibt es Konfetti – und Mo schläft an seiner Ladestation ein.
Verlieren kann man nicht. Verkleidungen werden ausschließlich durchs Spielen freigeschaltet, es gibt nichts zu kaufen.

Erst ausprobieren, dann herunterladen
Eltern laden ungern eine App herunter, um dann festzustellen, dass sie nichts für ihr Kind ist. Deshalb steht auf momower.com eine echte, spielbare Mini-Runde direkt im Browser – kein Video, sondern dieselbe Bedienung wie im Spiel: antippen, mähen, aufräumen, geschafft.
Elf Sprachen, automatisch die richtige
Die Startseite wählt anhand der Browsersprache aus und leitet weiter; wer kein JavaScript nutzt, bekommt eine schlichte Linkliste. Jede Sprache hat eine eigene, indexierbare Adresse – wichtig, damit die Seite auch in Norwegen oder Brasilien gefunden wird.
Trailer, Stimme und Fanshop
Echtes Spielmaterial durch alle 15 Gärten mit Musik, dazu Hörproben von Mos Stimme in der jeweiligen Sprache – kleine Kinder brauchen keinen Text, sie hören einfach zu. Angebunden ist außerdem ein Fanshop mit Mo-Motiven auf Kinderkleidung.
Ein Elternbereich, der ehrlich ist
Keine Werbung, keine In-App-Käufe, kein Tracking, offline spielbar. Das steht nicht im Kleingedruckten, sondern als eigener Abschnitt auf der Seite – weil es für Eltern das entscheidende Kriterium ist.



Ein Detail, das dauerhaft Arbeit spart
Bei App und Website gibt es ein klassisches Problem: Sobald im Spiel etwas umbenannt wird – ein Garten, eine Verkleidung, der Titel selbst – heißt es auf der Website noch tagelang anders. Bei elf Sprachen wird das schnell unübersichtlich.
Gelöst haben wir das so: Die Website wird nicht von Hand gepflegt, sondern gebaut. Der Generator liest die Namen direkt aus dem Sprachkatalog des Spielprojekts – nur lesend, damit die Website die laufende Spielentwicklung nie stört. Eine Umbenennung im Spiel landet mit dem nächsten Build automatisch auf allen elf Sprachversionen der Website.
Dieselbe Denkweise wenden wir bei Kundenprojekten an: Wo zwei Systeme dieselbe Information brauchen, pflegen wir sie an einer Stelle und lassen die zweite sie sich holen. Das ist der Unterschied zwischen einer Website, die gepflegt werden muss, und einer, die einfach richtig bleibt.

Alle Grafiken, die Stimme und die Musik entstanden ebenfalls im Haus.
Im App Store – und weiter in Arbeit
Mo ist seit Juli 2026 im App Store für iPhone und iPad verfügbar, in elf Sprachen. Die Website läuft auf momower.com, eine Android-Fassung ist in Arbeit.
Warum das eine Referenz für ein IT-Unternehmen ist: Weil hier alles zusammenkommt, was wir auch für Kunden machen – ein Produkt von der Idee bis zur Veröffentlichung, mehrsprachig, rechtssicher, mit eigener Website und laufendem Betrieb. Nur dass der Auftraggeber diesmal zwei Jahre alt war.
Eine eigene App oder ein eigenes Produkt?
Von der Idee über Gestaltung und Entwicklung bis zur Veröffentlichung im Store – und danach der Betrieb. Erzählen Sie uns, was Ihnen vorschwebt.